Hochwasser zu Weihnachten 23.12.

Wie erwartet stieg das Elbwasser die letzten Tage erheblich. Der Pegelstand ist auf 270cm gestiegen, was die Angelei zwar nicht vereinfacht, dafür aber die Zander größer werden lässt. Vor der Schonzeit und der damit beginnenden Laichzeit fressen sich die Zander, besonders die Großen, noch ein mal so richtig voll. Damit beginnt die beste Zeit des Jahres für kapitale Fänge JETZT! Heute war ich für zwei Stunden an der Elbe und fing einen feisten Winterräuber. Wenig vorher konnte Kumpel Nico seinen Personal Best in die Höhe schrauben und fing einen 97 Zentimeter großen Elbräuber auf seinen Gummifisch.
Am 15.02. des kommenden Jahres beginnt die Schonzeit in Sachsen-Anhalt - bis es so weit ist habe ich noch ein paar offene Termine für Guidings an den Elbtalauen bei Magdeburg. Wollen Sie auch mit einem neuen Personal Best Zander die Saison beenden und die besondere und einzigartige Angelei an der Elbe erleben, kontaktieren Sie mich am besten Zeitnah per Mail (
admin@marcel-wiebeck.de ) und wir vereinbaren einen Guidingtermin.
Ihnen und Euch wünsche ich ein frohes Weihnachtsfest und eine krumme Rute! 



                                                              




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                                                                Eine Hand voll! 07.12


Heute war ich für ein paar Stunden alleine an der Elbe. Unter uns: so langsam könnte das Wasser mal wieder steigen. Etwas Hochwasser wäre für die Durchschnittsgröße erfahrungsgemäß ganz gut! Dennoch, heute gab es fünf schöne Zander zwischen 60 und 70 Zentimeter. Einen weiteren verlor ich im Drill. Alle Fische bissen auf 25 Zentimeter große no-action Köder!


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Ein Wochenende voller Fisch 01.12/01.12

Am Wochenende war Aleks mit Bruder Stefan bei mir zu gast. Zusammen befischten wir die Elbtalauen um Magdeburg. Der erste Schnee des Winters versetzte mich in eine eher misstrauische Stimmung - doch das änderte sich recht schnell. :-) Das Elbwasser ist in den letzten Tagen gut gestiegen, so dass einige Buhnen wieder recht "fischig" sind. Das freut nicht nur mich, sondern auch meine Gäste! Zusammen konnten wir etliche Zander und ein paar Hechte fangen. So macht der Winter laune! 
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                                                          Abgezandert mit Stefan 30.11.


Heute war ich für ein paar Stunden mit Stefan unterwegs, wir befischten die Elbe an zwei markanten Stellen - mit Erfolg. 6 Zander und einen Waller konnten wir zum Kurzen Landgang überreden. Die Elbe gibt! :-)



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Zwei Wochen Hamburg: Bissig an der Zanderkant! 

Hallo Freunde, nach einem knappen Monat kommt hier mal wieder eine Aktualisierung der Fänge. Die letzten zwei Wochen war ich in der Redaktion der Angelzeitschrift Rute&Rolle, in Hamburg. Natürlich habe ich ein wenig Zeit gefunden, privat und mit Freunden fischen zu gehen. Dabei konnten wir ettliche Zander überlisten, darunter auch kapitale Fische.
Vor Hamburg war ich mit Frank auf der Elbe zum Vertikalfischen. Leider ist die Elbe immer noch ein bisschen zickig, so dass es nur ein paar Fische gab. Aber ich hoffe dass es nun ein wenig besser ist, morgen starte ich einen Versuch vom Ufer. Zwischenzeitlich waren die Magdeburger Raubfisch und Meeresangeltage, wo ich am Stand von Kumpel Jörg Strehlow fleißig unterwegs war. Schön, ein paar meiner ehemaligen und zukünftigen Gäste wieder, oder vorab getroffen zu haben :-)  Zwischendurch hab ich ein bisschen "Blau" gemacht, und war mit Freund Gunnar Schade am Elbe-Havel-Kanal wo wir, vernab vom Messetrubel, kurz nen Zander verhaftet haben. Die Bilder dazu spare ich mir allerding - aber jetzt gibt's erstmal Hamburg auf die Augen!

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 Besuch aus Österreich 26. - 28.10 

Am Wochenende war Christian Schmierer mit Angelkumpel Mande bei mir zu gast. Christian, inhaber der CT-Baits&Lures Manufactur wollte seine CT-Baits dem knall harten Elb-Test unterziehen. Die letzten Wochen waren nicht sonderlich einfach, es gab zwar Fisch, jedoch nicht viel vorzeigbares, weswegen hier einen Monat Pause war! Zurück zum Wochenende: Freitag am Nachmittag trafen wir uns, und fischten bis in die späten Abendstunden, ehe es Samstag den ganzen Tag an's Wasser ging. Sonntag fischten wir bis etwa 18:00 Uhr, und in diesem Zeitraum konnten wir so manche Fische fangen. Noch größere, darunter richtig Kapitale Zander ( 1 Meter + x) verlor ich im Drill. Sonderbar war, dass die Fische trotz der kalten Wassertemperaturen NUR auf agressiv "Gefauljigte" Gummifische bissen. Faul-Jiggen, immer noch eine Bank auf Winterräuber?! Die Antwort hieß am Wochenende zu mindest ein mal ganz deutlich JA! 





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                                                                  Endlich Herbst; 27.09.


Endlich Herbst! So, oder so ähnlich könnte der Titel zum heutigen Angeltag heißen.  Spontan traf ich mich heute mit Freund Thimo zum Fischen. Es ging an den Elbe-Havel-Kanal, jenen Kanal, der immer dann fangtastisch ist wenn die Elbe ihre Tage hat *schmunzel*.
Zugegeben, die letzten vier, fünf Wochen waren alles andere als ergiebig. Einen ganzen Tag fischen um einen, maximal zwei Zander an den Haken zu bekommen... So richtige war der Herbst also doch noch nicht da. Die elf Zander vom vergangenen Freitag machten jedoch Mut, auch wenn da eher der Kindergarten unterwegs war. Wir Wie am Freitag waren wir heute gegen 16:00 Uhr am Wasser. Starker Wind machte das Fischen sehr unangenehm - Köderkontrolle gleich Fehlanzeige. Als der Wind jedoch nachließ, kamen auch die Fische in Fahrt. Bis um 21:00 Uhr konnten wir 6 gute Zander landen, Thimo verlor sogar noch einen im Drill. Zudem gab es einen schönen Hecht sowie zwei mit-dreißiger Barsche.
Das Besondere an dem heutigen Angeltag war jedoch nicht die Tatsache, dass wir gute Fische gefangen haben, sondern die Art und Weise wie die Zander den Köder attackierten. Bisse in der Absinkphase waren Mangelware, lediglich Thimo konnte zwei, drei klassische ,,Tock"-Bisse verzeichnen. Alle meine Fische kamen entweder dann, wenn der Köder in der Beschleunigungsphase war, oder wenn er am Grund lag. Total ungewöhnlich und ein wenig verstörend zugleich. Aber am Ende zählt dass, was auf der "Habenseite" steht - 6 tolle Zander, ein guter Hecht und 2 toll gefärbte Barsche. Endlich Herbst!

Nebenbei möchte ich noch einmal an mein Angebot zu den Vertikaltouren am Edersee auf Zander und Barsch erinnern. Alle Informationen darüber bekommt ihr in der Rubrik Specials!


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Gegen 16 Uhr war ich am Wasser angekommen und schon nach drei Würfen hing der erste Zander. Vorzeichen? Es deutete sich an, denn nach gefühlten 5 weiteren hing schon der Nächste... Und es ging so weiter, bis die Rapfen auf ein Mal durchdrehten. Davon gab es dann auch noch drei bis irgendwas in die 70... Einfach war's trotzdem nicht. Lediglich einen Köder wollten die Zander den ich so gar nicht auf dem Plan hatte, alles andere wurde gnadenlos ignoriert. Schon komisch. Und so wie's kommen musste, hatte ich davon nur einen bei. Zum Glück gibt es ja auch noch Rapfen :-D Leider war keine Muddi mit am Start, dennoch nett für's Selbstvertrauen.



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Großzander am 10.09

Warum nicht gleich so? Man man man, was für Zicken, diese Zander! :-) Endlich mal wieder was richtig dickes... Herbstvorzeichen? Was meint ihr?
Gestern Abend hat es dann doch mal wieder geklappt, mit einem der seltenen Großzandern im Kanal. Ich freu mich :-))) 

 
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Edersee Guiding 08.09.

WAS FÜR EIN TAG! Mein heutiger Gast Gerd-Rolf durfte heute die zwei Gesichter des Edersees kennen lernen. Morgens pfui, Abends hui - oder so... Wie auch immer, der Spinnfischer-Neuling und ich zogen bei hochsommerlichen Temperaturen unsere Runden und hatten zu Anfang etwas Schwierigkeiten die Barsche zu lokalisieren. Doch mein ,,letztes Ass im Ärmel" hat gestochen... Ich weiß nicht wie viele Barsche wir zusammen hatten, irgendwann haben wir einfach den Überblick verloren. Fakt ist, es ist verdammt schwer zur Zeit - aber wenn man sich nicht grade zwischen 22(!!!) anderen Anglern auf gefühlten 10m² tummelt, wird mann auch belohnt.



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                                                          Unterwegs mit Freunden 21.08

Heute war ich mit meinem alten Kumpel Jasper verabredet. Jasper hatte von den Rapfen der letzten Tagen gehört, und wollte nun auch entlich seinen ersten Süßwasserhering auf Oberflächenköder Fangen. Mit ein bisschen unterstützung geht alles - er hat's geschafft!



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Guiding 17-19.08

Am Wochenende war Kalle bei mir zu Gast. Kalle ist ein absoluter Spinnfischer-Neuling, wie er selbst sagt. So war es also ein ,,von Null" Start und das so richtig: Wir waren zu erst an der Elbe unterwegs, doch der Wasserstand von aktuell 94cm machte uns gehörig ein Strich durch die Rechnung. Zu allem Überfluss verarschten uns auch noch die Rapfen so dass Kalle nun richtig Laune hatte, den "ruppigen Weißen" das Treiben zu vermiesen. Gesagt, getan! Aber Zander gab es auch noch ;o)

   

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  Edersee Guiding 11.08

Samstag, 11.08: Remi und Björn waren mit mir am Edersee zum Guiding verabredet. Was auch immer mit den Hessischen Barschen abgeht, aber fressen wollten sie nicht so recht, welches ich auf die unmengen von kleinfisch schiebe, die sich im See tummeln. Dadurch dass letztes Jahr der Wasserstand extrem niedrig war, wuchs fast überall am Seeufer kraut indess die Barsche ablaichen konnten. Dieses Jahr ist der Wasserstand extrem hoch, was bedeutet dass keine Brut/Laich durch das ablassen des Wassers gefärdet oder gar getötet wurde. Dieses Jahr wird man dann in 4, 5 Jahren wohl ziemlich gut merken. Dennoch haben wir uns nicht lumpen lassen, und einige Barsche gefangen!

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Edersee Guiding 22. & 23.07.

Am Sonntag und Montag ging es zum Edersee. Lars wollte an diesem Gewässer von mir geguidet werden. Dort angekommen suchte ich erste Gespräche mit Anglern, welche grade resigniert vom See kamen. Die häufigste Antwort war ,,Nichts...Der See ist wie tot!" oder ,,Ein, zwei Barsche hatten wir den ganzen Tag über!" - das verhieß nichts gutes. Der Wasserstand ist dieses Jahr extrem hoch und durch den kalten ,,Sommer" sind die Barsche augenscheinlich noch nicht so auf Touren wie gewohnt, zu der Jahreszeit, in diesem See.
Als Lars und ich am ersten Tag um 04:30 Uhr auf de See fuhren und ich den ersten meiner Spots dort ansteuerte, gab es ein paar Tips zum Fischen am Edersee sowie ein paar Einblicke in das Tagesvorhaben. Lars wollte Barsche - am liebsten ganz viele!
Nun ja, es heißt hier nicht umsonst ,,Guiding nach Maß!" - ich kann zwar keine Wunder vollbringen, habe die Weisheit nicht mit Löffeln in mich geschaufelt und koche auch nur mit Wasser, aber nach den zwei Tagen hatte Lars seine Barsche - ganz schön viele! Zusammen fingen wir handgezählte 170 Barsche bis an die 40cm (!) ...
Dafür, dass fast alle Angler mit keinen oder nur sehr wenig Fisch vom See gingen, ein doch ganz ordentliches Ergebniss, und Lars ist glücklich. Die 2.Perch Open kann kommen!



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Guiding 30.06.

Heute waren Norman und Steffen meine Gäste. Die zwei Berliner, absolut Zander-Jungfräulich, trafen bei traumhaften Wetter auf den Elbe-Havel-Kanal. Hochdruckgebiet, Tiefdruckgebiet, Hochdruckgebiet und so weiter - es war wahrlich nicht einfach, an die Zander zu kommen. So verbrachten wir die Mittagsstunden damit, den Rapfen auf die Schuppen zu rücken und das klappte richtig gut! Abends ging es dann mit der Gefauljigged auf Zander. Neben einigen Aussteigern und Fehlbissen fing Norman einen strammen 65er Kanalzander - seinen ersten!
Meine Gäste? Sind zufriedene Gäste!



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Ich kaufe ein und "DOGSTIX" löse "TOPWATER RAPFEN"  27.06.

Das Handy summt, eine SMS kommt rein; Björn:,,Hey, was machst'n?" - eine Stunde später waren wir am Kanal, Rapfan-Klatschen! Die Zander ließen wir heute mal in Ruhe und konzentrierten uns auf die Süßwasser Heringe. Angefangen mit enem Dog X Junior, bis hin zum PX 55 - lediglich ein paar Nachläufer waren das Ergebniss. Im Laufe des Nachmittags zogen ein paar dunkele Wolken auf, ich wechselte auf einen kleineren Topwater Bait in krassen Gelbton. Der Senshu Dogstix 85 sollte es richten - wie ihr es euch denken könnt, er tat es! Spektakuläre Bisse an der Oberfläche, durch die Luft fliegende "Toppis" und schrillende Rollenbremsen waren das Ergebniss. Mehrere gute Rapfen konnten wir landen. Einen sogar auf einen kleinen Gummifisch! Was für ein toller Nachmittag!
 

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Hechte? Gibt's hier nicht... 24.06

UND ICH SAGTE NOCH...
,,Josh, mit Hecht ist hier nicht viel los, hab das ganze Jahr über auf den Metern hier nicht einen gefangen!" Und dann das Teil, direkt beim ersten Wurf... Und dann sollte es nicht der einzige bleiben, nein - die Hechte schienen wie aufgedreht. Aber auch die Zander wollten, ein passiv geführtes Drop-Shot Rig direkt vor der Steinpackung brachte hier einige gute Fische. Eine richtig dicke Muddi von deutlich ü90 kappte mir das wohlmöglich von einem Stein maltretierte Fluoro Carbon im Drill *Grummel*. Aber - sie sind da, das ist schön!

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Kurztripp an den Mittellandkanal am 23.06

Heut ging es einen Vormittag zusammen mit Freund Musi an den Mittellandkanal. Und siehe da: Auch da beißen die Zander ;o) Die Taktik war jedoch eine andere; statt Faul-Jiggen liefen wir heute die Spundwände vertikal ab und fingen so einige schöne Zander.



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Faul-Jigger Chrash Kurs 19.06. / 20.06

Heut Abend ging es ganz Spontan mit Thimo an's Wasser! Die Mission: Thimo's erster Gummifisch-Fisch. Die Voraussetzungen waren gut, etwas Regen und kein grelles Licht - nach dem an Thimos Technik gefeilt wurde und auch er das Faul-Jiggen drauf hatte, hing auch promt der erste Zander an der Rute von Thimo.
Ich liebe es, wenn ein Plan Funktioniert, und noch mehr, wenn meine Gäste total happy den Heimweg antreten. Insgesamt fingen wir 5 Zander bis mitte 70cm in wenigen Stunden. Faul-Jiggen Leute, ich sag's euch!!!
Am Mittwoch, 20.06 waren wir früh morgens noch ein mal für ein paar Stunden unterwegs. Auch hier gingen Zander an den Haken, so wie ein Rapfen!



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Guiding 17.06

Heute, einem Tag nach der Fishing Masters Show, ging es zum Guiding mit Ingolf und seinem Sohn. Es begleitete uns Freund und  ESOX Ressortleiter und Raubfischexperte für moderne Kunstköder Sven Halletz auf der Tour an der Elbe und em EHK. Unter schwierigsten Vorraussetzungen dank Luftdruckschwankungen und Unwetterfronten ging es zu erst an die Elbe um meine Technik, das Faul-Jiggen, zu erlernen. Nach einigen Fehlbissen hing der erste Zander an der Rute von Sven, welcher bis dato auch der einzige war. So entschlossen wir uns nach Plan an den Elbe-Havel-Kanal zu wechseln - Zu Recht wie sich herausstellen sollte. Neben guten Zandern gab es auch Döbel, Rapfen und Barsche. Ein schwieriger Tag, welchen wir grandios meisterten!

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Zanderschlacht am 06.06.

Zander, bekannt als scheue und vorsichtige Fische, lassen sich in der Regel nicht so einfach überlisten. Denkste! Gestern ging's wieder richtig zur Sache. Zusammen mit Kumpel Björn ging es an die Elbauen und zwischendurch zum Elbe-Havel-Kanal. Zwischen Regen, Gewitter, Sturm und jeder Menge Wind gab es insgesamt 14 Zander beim Faul-Jiggen, einen Raubbrassen sowie eine übermütige Rotfeder welche sich den 5 Inch (!!) Gummi-Fisch einverleibte. Sachen gibt's....
Dennoch, die Zander sind im Moment so richtig auf Touren, 10+ ist immer drin... Und auch gute Größen (siehe Fotos unten) sind dabei! Gestern gab es zum Beispiel auch mal 2 Würfe - 2 Fische. Also, ab mit euch an's Wasser! ;o)

Hätten wir nicht noch so viele Fische im Drill verloren, und wären die vielen Bisse verwandelt wurden, so hätten wir sicher die 20'er Marke geknackt. Dabei möchte ich noch einmal darauf hinweisen, dass ich für den Monat Juli eine 15% Rabatt-Aktion auf gebuchte Guidings anbiete. Für den besten Monat der Saison, in dem ich möglichst viele Angler glücklich machen will. Wenn jetzt schon 10+ Fische drin sind... Ich mag gar nicht weiter denken!
Hier ein paar Impressionen von gestern - Alle Fotos mag ich jedoch nicht hochladen, da für ESOX-Leser auch noch ein bisschen ,,Exklusives Material" vorhanden sein soll :-)


Lecker... Brassenschleim (augenroll...) :-D





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Elbauentour 27.05.2012

Der Plan stand schnell: Auf zu den Elbauen, mit kleinen Gummiködern und Wobblern den Barschen auf den Zahn fühlen. Das Wetter spielte mit, Sonnenschein und donnernde Hitze - perfektes Barschwetter! Doch was wir dann erlebten... Na lest selbst!
Nach mehreren Kilometern Fußmarsch erreichten Freund Björn und ich etwas erschöpft unser Ziel an der Elbe. Schnell wurden die kleinen Köder montiert und in Richtung Strömungskante gefeuert. Schnell bekamen wir einige Bisse, welche auf die Aktivität von Barschen schließen ließ. Bereits nach einigen Minuten hing der erste Fisch, ein guter Zander hatte sich am Minni-Jig vergriffen und stieg kurz vor der Landung wieder aus. Keine 5 Würfe später war die Rute wieder krumm: der erste Fisch ließ sich dankbar landen. Jedoch war es wieder ,,nur" ein Zander welcher sich den kleinen Gummifisch geschnappt hatte, und sofort schonend wieder zurück gesetzt wurde. Wir änderten die Taktik und fischten ab nun an im beruhigten Bereich zwischen den Buhnenköpfen, doch wieder war es ein Zander welcher sich den kleinen Gummifisch einverleibte. Da wir den Elb-Barschen nachstellen wollten, wechselten wir die Buhne, in der Hoffnung dort einen Barsch zu fangen. Doch es war wie verhext: Immer öfter war nun die Rute krumm und ein Zander nach dem anderen, teils stattliche Exemplare, nahmen unsere Köder. Komisch, denn starker Sonnenschein und Temperaturen an die 25°C. sind eigentlich nicht prädestiniert für gute Zanderfänge!
Wir entschieden uns dafür die Elbe zu verlassen und an den Elbe-Havel-Kanal zu Fahren. Mit recht, wie wir herausfanden. Zwar bissen auch hier einige Zander, doch auch die Barsche waren hier anzutreffen. So gelang es Björn auf einen Illex Muscle Deep 2.5+ den größten Barsch des Tages mit fetten 44cm zu landen.
Nun sehne ich der Zanderschonzeit entgegen, denn wenn das jetzt schon so abgeht... Ich wage gar nicht weiter zu denken!



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11. - 13.05.2012 Edersee
Zusammen mit drei Freunden ging es am Freitag Morgen zum Edersee. Eigentlich ein Ausflug für den es nicht viele Worte braucht um zu erklären was sich dort abspielte. Während dessen wir am Freitag bei 26°C. alle samt knusperbraun wurden, hieß es die folgenden zwei Tage ganz dick einpacken. Die Eisheiligen zogen über das Land und versetzten nicht zuletzt die Fische in einer scheinbare Schockstarre. Freitag lief es eigentlich ganz okay, der Samstag war, betrachtet man die Umstände, auch noch okay. Sonntag vergessen wir mal lieber ;o) ... 
Von Barsch bis Zander war jedoch alles dabei, das machte die Angelegenheit ziemlich spannend. Aber seht selbst:


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01.05.2012  -  Hecht-Saisonstart 2012

Die Zeit des wartens hat ein Ende: Heute ging es endlich wieder los, ab nach Magdeburg zum Hecht-Fischen. Kumpel Björn und ich zogen heute an einen bewährten See auf der Suche nach den Hechten. Das Wetter machte es uns nicht leicht: 27°C. und Sonne pur machten das Fischen nicht ziemlich zäh und verursachte Sonnenbrand. Dennoch haben wir uns nicht lumpen lassen und konnten neun gute Hechte zum Landgang überreden. Das wir zusammen noch 6 Fische, darunter einen richtig guten verloren haben, können wir wohl ganz gut verkraften :-) Sie sind ja noch alle drin.
Ach, und bevor ich es vergesse... Björn konnte sogar noch einen glatten 40'er landen. Eher ein Zufallsfang aber dieser Zeigt, dass die Barsche schon wieder richtig in Fresslaune sind. Das macht Mut für die Zukunft und stimmt uns positiv für die nächsten Angeltage. Ich hoffe, ihr hattet ebenfalls einen guten Saisonstart und wünsche euch für die kommende Saison ein kräftiges Petri Heil. Wir sehen uns am Wasser! ;o)



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22.04.2012 - Alles dabei, in Brandenburg!

Oh man, was für ein Tag!
Ich weiß eigentlich gar nicht, wo ich anfangen soll. Am Anfag ist's wohl am besten, oder? ;-)
Heute waren Freund Björn und ich wieder mit dem Boot in Brandenburg an der Havel unterwegs. Einen richtigen Plan hatten wir auch nicht: Einfach mal gucken was geht, so unsere Deviese.
Und genau so fuhren wir zu erst einzelne uns bekannte Spots an, und ich konnte auf den Hajime 70SF-SR Wobbler von Nippon Tackle einen guten Rapfen in der Strömung überlisten.
Wir wechselten des öfteren die Spots und fuhren während kurzer Regenperioden die Brücken an - unter einer der vielzähligen Brücken in Brandenburg gab es Barsch satt! 37 und 39cm waren die längsten Exemplare, was für Havel-Verhältnisse schon außergewöhnlich groß und mit einem Barsch der Kategorie 40+ gleichzustellen ist.
Mittags versuchte ich mich ein wenig im Jerken, eine für mich fast neue Disziplin des Hechtangelns. Und tatsächlich dauerte es nicht lange, da bog meine Rute einen Halbkreis, welcher dazu tendierte sich zu schließen. Ein guter Fisch kam an die Oberfläche und sprang ein Mal aus dem Wasser. Leider stieg dieser Fisch wieder aus, geschätzt haben wir ihn auf etwas über 90 Zentimeter. Kurz bevor wir am Nachmittag das Boot wieder aus dem Wasser holten, warf ich an eine Schilfkante, unweit unserer Slipstelle - vor dem zweiten Wurf fragte Björn:,,Darauf willst Du jetzt unbedingt noch nen Hecht fangen, was?!" - die Antwort fiel deutlich aus: Kurz nach auftreffen des Jerk's und ein paar Schlägen stieg ein weiterer Hecht ein und ließ sich landen. Kein riese, aber immerhin mein erster ,,Gedschörkter" Hecht.
Und nu? ... Muss ich mir ne neue Kombo zulegen oder was? Unglaublich ;o) ...


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15.04.2012  -  Ähm, Bäm!

Bei unserer gestrigen BAFOTOUR gab es einige gute Fische. Darunter dieser kampfstarke, 47'er Bock. Aber irgendwie war der Wurm drin, mehr Drillaussteiger als gelandete Fische, dabei hatte jeder seine 4, 5 Fische. Das wäre gestern zu einer echten Sternstunde geworden, aber was solls - ein schöner Tag in der Natur, bei genialem Wetter... Anglerherz, watt willste mehr?
Am 29.04 gebe ich übrigens am Forellensee Osloß einen Kurs, speziell für das Spinnfischen auf Forellen. Wenn ihr mögt - NOCH sind plätze frei. Schaut mal unter Kurse!



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06.04.2012   Auch die kleinen Dinge im (Angler-) Leben würdigen
Heute ging es zum ersten Mal in diesem Jahr mit dem Boot nach Brandenburg an der Havel. Dort ist der hecht nämlich ab dem 01.04 des Jahres wieder "frei gegeben". Das man öfters mal die kleinen Dinge im Anglerleben würdigen sollte, stellte Björn zum Beispiel nach nur 3 Würfen fest - als mit er mitten in der Strömung einen satten Biss bekam, und der doch eher nicht so große Hecht, durchaus Alarm an der Rute machte.
Oder, sein es auch nur die zwei Hechte, mit Zwei würfen, welche ich heute gelandet habe - sie waren zwar nicht riesig, aber die Tatsache, für zwei Fische lediglich zwei Würfe gebraucht zu haben, ist doch auch schön, oder?!
Björn fing noch einen weiteren Hecht und einen Barsch, für mich gab es noch 4 Barsche bis Anfang 30, aber schön waren sie; schön wie jeder Barsch!



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05.04.2012  Bunte Oster-Vorboten!
Ich finde, mit ner 50'er und ner 54'er Bachforelle, da kann man schon mal mit einem Lächeln in die Saison starten, oder?
Was für ein krasser Tag! Als die 54'er das VIERTE (!) Mal am Squirrel vorbei schoss und nicht traf, blieb mir fast das Herz stehen - alle guten Dinge sind eben Fünf! Was ich daraus gelernt habe? Keep cool and never give up!
Einen schönen Abend euch allen, und ein schönes Osterfest




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25.03.2012 - Ein kleiner Nachtrag

Gestern waren wir am Angelpark Weddendorf. Zuerst ging gar nichts - wir spekulierten auf die Wochen vorher, und mussten das Ufer wechseln. So standen wir im Wind und warfen unsere kleinen Wobbler in Richtung Wasser.
Das Ergebniss kann sich sehen lassen - wir fingen 3 Großforellen, einen 80'er Hecht sowie zwei Hände voll ,,normale" Forellen von 400-600 Gramm, die an der UL Spinnrute schon echt Spaß gemacht haben. Gegen 15 Uhr haben wir uns dann verabschiedet. Genug ist genug!


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Gezeigt, geschaut und perfekt umgesetzt! 06.03.2012

Freund Musi wollte sich heute noch mal genau zeigen lassen, wie das funktioniert: Mit Wobbler auf Forellen!
Gesagt, getan - so ging es heut Morgen wieder an den Forellenpark Weddendorf. Eine meiner Lieblingsalternativen in der schier nie enden wollenden Raubfischschonzeit. Musi schaute mir dabei genau auf die Finger, und ich erkärete ihm nochmals alle Einzelheiten, mit Fisch auf Ansage. Dass er das gezeigte und neu gelernte perfekt umgesetzt hat, unterstreicht seine kurz darrauf gefangene Lachsforelle von 2,5 Kilogramm am Ultra Light Tackle - das macht Laune!
Dabei gestaltete sich das Fische finden schwerer als gedacht: die ersten 4 Stunden war es wie verhext, nirgends ging Fisch aus dem Wasser, es hatte den Anschein, als wären die Mäuler der Forellen zugetackert. Als wir die Fische dann endlich lokalisiert hatten, ging es jedoch Schlag auf Schlag. Ein schöner Tag mit gutem Wetter: so muss das!

Marcel Musiol:,,Der Erfolg gibt ihm Recht! So'n Guiding ist in jedem Falle empfehlenswert. Ob es um den Feinschliff geht, neue Techniken zu erlernen oder von Null anzufangen! Mit jemanden vom Fach an seiner Seite, fällt es bedeutend leichter..."


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Kurzbesuch am Forellensee 02.03.2012

Schonzeit ist angesagt, ein wenig lästig für uns Angler, doch zum Glück gibt es unweit den ein oder anderen Forellensee, an dem das Fischen mit Kunstködern gestattet ist, und zudem noch ein guter Besatz vorhanden ist. So auch am Forellenpark Weddendorf. Freund und Besitzer Michael Kiehl habe ich heute spontan besucht, mit Rute natürlich. Ein bisschen die kleinen Wobbler werfen wollte ich mir nicht nehmen lassen. Es lief eigentlich ganz gut, so stieg mir bereits im vierten oder fünften Wurf eine schöne Lachsforelle von etwas über 50 Zentimeter und etwa 1,3 Kilogramm ein. Zu der gesellten sich in kurzer Zeit noch 5 Portionsforrellen von rund 500Gramm Stückgewicht, vier Fische verlor ich dank Schonhaken am Wobbler.
Schaut doch mal unter Gewässerportrait, oder unter Guidings&Kurse, wenn Ihr euch am Forellensee mal persönlich von mir zeigen lassen wollt, wie es funktioniert, das Wobblerfischen auf Forelle!


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So ein Tag, so schön wie heute...

Na dann lassen wir das Kätzchen mal aus dem Sack!
Ein ganz persönliches Geschnek von Zoran Vunjak, professioneller Hand-Made Köderhersteller. Das ganze umfasst mehrere Hardbaits, darunter ein Jerk mit 11,5cm/48g in unterschiedlichen Farben. Hier mal ein kleiner Vorgeschmack. So, weg jetzt mit der Schonzeit :-D Ich muss an's Wasser!

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27.01.2012 - Eis Zander am neuen Spot

Heute ging es an deie Elbe - das Hochwasser zwang uns Dazu, eine völlig neue Stelle zu befischen. Wir hatten nicht so viel Zeit, etwa 4 Stunden blieben uns.
Doch das ganze Projekt drohte zu scheintern - Randeis an der neuen Stelle! Doch die Gegenseite war frei. So zogen wir um, und wechselten das Ufer und standen bei eisiegen -3°C. im Gegenwind. Doch es war die absolut richtige Entscheidung, wie sich nur wenig später herraus stellte. Ein ganz leichtes Rucken durchfurh meine Rute, als diese auch schon krumm war. Mitten im stillen Bereich eines Abzweiges hatte sich ein kampfstarker Fisch das Spro-Gummi einverleibt. Oder? ,,Ey schau mal wie der hin und her Schwimmt, sieht aus wie nen fetter, quer gehakter Brassen!" - ,,Ja, stimmt. Na ja egal, raus damit!".
Doch als der vermeindliche Brassen sich das erste Mal zeigte, wurd mir plötzlich ganz warm. Knappe 5 Kilogramm bei 78 Zentimeter Länge, an der 7-28 Gramm Rute. Was ein grandioser Drill!
Fazit: Mission Completed!


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